HERAUSFORDERUNG
Junge Menschen müssen in ihrer individuellen und sozialen Entwicklung gefördert werden, um Benachteiligungen zu vermeiden oder abzubauen und dazu beizutragen, positive Lebensbedingungen für sich und ihre Familien zu schaffen.
Dass die Bandbreite an Benachteiligungen und sozialer Ungleichheit bei Kindern und Jugendlichen auch in Deutschland groß ist, zeigt sich am Beispiel von Gelsenkirchen: Aufgrund hoher Arbeitslosigkeit, einer sozialen Spaltung der Stadtgesellschaft, eines hohen Migrantenanteils und einer starken Bevölkerungsabwanderung ist die Stadt als besonders strukturschwach zu bezeichnen und hat mit sozialen Folgeproblemen zu kämpfen. Mehr als 40% der Kinder und Jugendlichen unter 15 Jahren – über die Hälfte mit Migrationshintergrund – sind von staatlichen Sozialleistungen abhängig.
Diese Faktoren führen dazu, dass die Lebens- und Zukunftschancen ungleich verteilt sind: Kinder aus finanziell und/oder sozial schwachen Familien sind häufiger entwicklungsbeeinträchtigenden Risiken ausgesetzt und betroffen durch soziale Ausgrenzung, problembelastete Familienstrukturen und fehlende kulturelle Identität. Eine ganzheitliche Entwicklung der jungen Menschen und ihre aktive Teilhabe am gesellschaftlichen Leben werden dadurch erschwert.
Strukturen wie in Gelsenkirchen sind auch in anderen Kommunen des Ruhegebiets, beispielsweise im benachbarten Bottrop, festzustellen.
HERAUSFORDERUNG
Junge Menschen müssen in ihrer individuellen und sozialen Entwicklung gefördert werden, um Benachteiligungen zu vermeiden oder abzubauen und dazu beizutragen, positive Lebensbedingungen für sich und ihre Familien zu schaffen.
Dass die Bandbreite an Benachteiligungen und sozialer Ungleichheit bei Kindern und Jugendlichen auch in Deutschland groß ist, zeigt sich am Beispiel von Gelsenkirchen: Aufgrund hoher Arbeitslosigkeit, einer sozialen Spaltung der Stadtgesellschaft, eines hohen Migrantenanteils und einer starken Bevölkerungsabwanderung ist die Stadt als besonders strukturschwach zu bezeichnen und hat mit sozialen Folgeproblemen zu kämpfen. Mehr als 40% der Kinder und Jugendlichen unter 15 Jahren – über die Hälfte mit Migrationshintergrund – sind von staatlichen Sozialleistungen abhängig.
Diese Faktoren führen dazu, dass die Lebens- und Zukunftschancen ungleich verteilt sind: Kinder aus finanziell und/oder sozial schwachen Familien sind häufiger entwicklungsbeeinträchtigenden Risiken ausgesetzt und betroffen durch soziale Ausgrenzung, problembelastete Familienstrukturen und fehlende kulturelle Identität. Eine ganzheitliche Entwicklung der jungen Menschen und ihre aktive Teilhabe am gesellschaftlichen Leben werden dadurch erschwert.
Strukturen wie in Gelsenkirchen sind auch in anderen Kommunen des Ruhegebiets, beispielsweise im benachbarten Bottrop, festzustellen.
HERANGEHENSWEISE
Mit der Einrichtung des MANUS, ein offenes Kinder- und Jugendhaus mit Einrichtungen in Gelsenkirchen-Buer und Bottrop-Welheim, werden Kindern und Jugendlichen Orte angeboten, an denen sie gezielt Unterstützung erhalten und ihre Fähigkeiten individuell entfalten und weiterentwickeln können. Außerhalb der regulären Schulzeit werden die Besucher durch Bildungsangebote, regelmäßige Mahlzeiten und erlebnispädagogische Aktivitäten in ihrer Entwicklung gefördert und auf ihrem Weg zu einer aktiven, kritischen und kreativen Teilnahme am familiären, schulischen und gesellschaftlichen Leben begleitet.
Die Angebote im MANUS richten sich an Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 18 Jahren unabhängig von Geschlecht, Herkunft, kulturellem/religiösem Hintergrund oder sozialem Status. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf benachteiligte junge Menschen mit erhöhtem Förder- und Betreuungsbedarf gerichtet. Durchschnittlich können bis zu 70 Besucher täglich in jeweils einer MANUS-Einrichtung betreut werden, am besucherstärksten Tag 2018 nahmen 119 Kinder und Jugendliche an Aktivitäten in Gelsenkirchen-Buer teil.
Basis für unsere Arbeit im MANUS ist ein pädagogisches Konzept, in dem unser Wirkungsverständnis, unsere Qualitätskriterien und unsere Leitlinien ausführlich beschrieben werden.
Hier geht’s zu den Inhalten:
Konzept MANUS Gelsenkirchen
Konzept MANUS Bottrop
MANUS GELSENKIRCHEN
ANGEBOTE IN GELSENKIRCHEN

Hier kommt ihr zu unserem Wochenplan
Wenn Sie Ihr Kinder zu einem bestimmten Angebot anmelden möchten oder mehr über unsere Angebote erfahren wollen, rufen Sie uns gerne an: 0209-3864630
Tägliche Angebote im offenen Bereich
Individuelle Gruppenangebote
TEAM GELSENKIRCHEN
Urbanusstraße 31, 45894 Gelsenkirchen

Kevin Van Boxem
Sozial-/Erlebnispädagoge
Pädagogischer Leiter
k.van-boxem@mnkf.de

Julie Panknin
Sozialpädagogin

Christian Herrmann
Erzieher

Lea
Duale Studentin Soziale Arbeit

Tobia
Bundesfreiwilligendienst
MANUS BOTTROP
ANGEBOTE IN BOTTROP
Wenn Sie Ihr Kinder zu einem bestimmten Angebot anmelden möchten oder mehr über unsere Angebote erfahren wollen, rufen Sie uns gerne an: 02041-7062990
Tägliche Angebote im offenen Bereich
Individuelle Gruppenangebote
TEAM BOTTROP
Johannesstraße 167, 46238 Bottrop

Johanna Labas
Sozialarbeiterin/Erzieherin
Einrichtungsleitung außerschulischer Lernort MANUS Bottrop
j.labas@mnkf.de
02041 7062990

Lena Baust
Erzieherin

Saadet Cavus
Hauswirtschaftskraft

Annika Leu
Küche- und Hauswirtschaft

Jonas Bombeck
Erzieher
UNSERE PARTNER
GEBEN SIE UNS IHREN RÜCKHALT!
Und tragen Sie dazu bei Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung zu stärken.





































